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Rassebeschreibung Das Waldschaf ist ein kleines bis mittelgroßes,
meist weißes Schaf; es kommen aber auch schwarze, graue, braune
oder fallweise gescheckte Tiere vor. An den unbewollten Stellen, besonders
am Kopf, treten bei den weißen Schafen oft dunkle Pigmentflecken
auf. |
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Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht vom Waldviertel
über das Mühlviertel, den Böhmerwald bis zum Bayerischen
Wald. Ehemals waren sie auch in den voralpinen Regionen Bayerns beheimatet. * Anspruchslosigkeit und beste Grundfutterverwertung
Die ZüchterInnen beobachten diese besonderen Fähigkeiten
und versuchen sie zu dokumentieren, um ein Bild über die Leistungsbreite
der Waldschafe zu gewinnen. |
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Waldschafe eignen sich somit hervorragend für die Grünlandpflege, die extensive und die biologische Kleinlandwirtschaft in den "benachteiligten" Gebieten der Mittelgebirgsregionen mit rauem Klima. Hierbei bietet sich die Waldschafhaltung als Alternative für die nicht mit großem maschinellen Einsatz bewirtschaftbaren kleinstrukturierten und meist im Nebenerwerb geführten Landwirtschaften an. Quelle Generhaltungsprojekt Waldschaf: www.waldschaf.at
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letzte Änderung am
09.07.2006 |
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